Kommunikationsstörung im Windpark? Kein Problem!

Wie alle IoT-Geräte benötigt auch IntelliLock eine verlässliche Kommunikationsverbindung, damit alle Funktionen vollständig genutzt werden können. Gleichzeitig kann es in Windparks durchaus vorkommen, dass diese Kommunikationsverbindung unterbrochen wird. Die Gründe sind vielfältig: von schwacher Netzabdeckung über ein nicht ordnungsgemäß eingestecktes Netzwerkkabel bis hin zum zu tief eingestellten Pflug des Bauern, der so das Kabel durchtrennt, ist alles möglich. Auch die häufig im Windpark verwendeten Glasfasernetzwerke sind empfindlich. Was passiert also im Fall einer Störung der Verbindung?

Falls die Verbindung zu IntelliLock unterbrochen wird, bekommt die Leitwarte des Betreibers unverzüglich eine entsprechende Nachricht mit Zeitstempel, um die Fehlersuche zu erleichtern. IntelliLock selbst bleibt im Hinblick auf die Kernfunktion – die Freigabe des Zutritts nur an autorisierte Personen – voll funktionstüchtig: Mit entsprechend autorisierten Access Permits oder sogenannten Offline PINs kann die Anlage weiterhin geöffnet werden. Die Daten der während der Netzstörung erfolgten Zutritte werden nach Wiederaufbau der Verbindung übrigens an die Leitwarte nachgeliefert. So geht keine Information verloren und der Betreiber hat weiterhin die volle Transparenz über den Zutritt zu seinen Anlagen, wie es die Anlagenverantwortung erfordert (siehe auch Technische Richtlinie 7 A1 der FGW).

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